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Umwelt

Feuer und Flamme f├╝r Sicherheit, Umwelt und Energieeinsparung
Nun liegt die kalte Jahreszeit unmittelbar vor uns und mit den fallenden Au├čentemperaturen steigt auch wieder die Zahl der in Betrieb genommenen Kamin- und Kachel├Âfen. Je k├╝hler und ungem├╝tlicher es drau├čen wird, umso ├Âfter kommt der Wunsch bei den Verbrauchern nach wohlig warmer Kaminfeueratmosph├Ąre auf. Gut, wer schon fr├╝hzeitig an den kommenden Winter gedacht und seine Brennstoffvorr├Ąte bereits weit im Voraus aufgef├╝llt hat. Leider muss man aber immer wieder feststellen, dass nicht selten der Bedarf an neuem Brennholz f├╝r den Ofen erst dann ins Bewusstsein der Ofenbesitzer r├╝ckt, wenn sie aufgrund der immer schlechter werdenden Witterung daran erinnert werden. F├╝r eine ausreichende Lagerung frisch geschlagenen Holzes ist es dann nat├╝rlich zu sp├Ąt und der Erwerb von bereits ausreichend gelagertem oder kammergetrocknetem Holz entsprechend teuer. Und da man nicht alleine ist mit seiner Misere, zu sp├Ąt an das Auff├╝llen des Brennstoffl agers gedacht zu haben, steigt die Nachfrage nach Brennholz kurz vor der Heizperiode sprunghaft an. Die Folge ist, dass Versorgungsengp├Ąsse entstehen k├Ânnen und die Preise sich der gestiegenen Nachfrage anpassen. Kurzum, wer auf den letzten Dr├╝cker an Brennholz kommen will, muss tief in die Tasche langen und nehmen, was er kriegen kann. Da wird dann auch schon mal aus Kosten- oder Verf├╝gbarkeitsgr├╝nden ein Kompromiss eingegangen und vielleicht noch nicht ganz trockenes Holz genommen. Und wenn das Brennholz, was man noch g├╝nstig kriegen
konnte, auch nicht ├╝ber den Winter reichen wird, man hat ja noch einiges
an Holzabf├Ąllen vom letzten Umbau. So oder so ├Ąhnlich l├Ąuft es vielerorts
von Jahr zu Jahr ab.

Die Emissionen von Holzfeuerungen z.B. Feinst├Ąube h├Ąngen ganz entscheidend
vom Betreiberverhalten ab.

Achten Sie daher auf:

  • Zugelassene Brennstoffe (Torf, Braun- und Steinkohle und naturbelassenes, unbehandeltes Holz)
  • Ausreichend trockenes Brennholz (lufttrocken, Wassergehalt von weniger als 20 Gew. %)
  • Vorgeschriebenen F├╝llmengen (Herstelleranleitung)