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Die Arbeiten des Schornsteinfegers basieren im Wesentlichen auf zwei Rechtsgrundlagen. Hier ein kurzer ├ťberblick:

1. Sicherheit : K├ťO
Die Bundes-Kehr- und ├ťberpr├╝fungsordnung (K├ťO) regelt das ureigenste Aufgabengebiet des Schornsteinfegerhandwerks: die Betriebs- und Brandsicherheit. Im Rahmen dieser regelm├Ą├čigen Sicherheits├╝berpr├╝fung kontrolliert der Schornsteinfeger beispielsweise den Kohlenmonoxid (CO)-Gehalt und den ungehinderten Abzug der Abgase. Au├čerdem pr├╝ft und reinigt er Schornsteine und Abgasleitungen. Die neue K├ťO gilt seit Januar 2010 bundesweit.

2. Umweltschutz: 1. BImSchV
Die in der Ersten Verordnung zur Durchf├╝hrung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) erfassten Aufgaben dienen dem Umweltschutz. Der Schornsteinfeger ermittelt zum einen den W├Ąrmeverlust ├╝ber die Abgase von ├ľl- und Gasheizungen und zum anderen Ru├čmenge bzw. ├ľlr├╝ckst├Ąnde. Neuerdings wird auch der CO-Gehalt bei ├ľlheizungsanlagen erfasst. Die Ergebnisse geben Hinweise darauf, ob eine Anlage effizient und umweltschonend arbeitet. F├╝r jeden Messwert gelten bestimmte Grenzwerte, die nicht ├╝berschritten werden d├╝rfen. Bei Heizkesseln f├╝r feste Brennstoffe (z.B. Pellet- oder Hackschnitzelheizungen) werden Staubemissionen und der CO-Gehalt ├╝berpr├╝ft.